Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es eine wahre Bilderflut im heutigen Reisetagebuch. Während ich hier sitze und quasi eine Destination von meiner Bucket Liste streiche, kommt eine Neue hinzu. Denn nebenbei läuft eine Reportage die uns die Schönheiten aus Deutschland zeigt.

Jetzt aber zurück zum Thema und meinem Reisetagebuch aus St. Peter – Ording und Umgebung. Lange hatte ich nicht mehr so viel Spaß einen Blogbeitrag vorzubereiten und entsprechend auch online zustellen. Deshalb rede ich jetzt nicht länger um den heißen Brei, sondern zeige Euch unsere Impressionen aus Nordfriesland.

Natürlich werde ich Euch noch ein paar Tipps rund um Unterkunft, Restaurant und Co. zukommen lassen. Wünsche Euch aber in erster Linie viel Spaß mit den Bildern. 

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                                                         „Reisetagebuch : Gegen den Wind                                                           St. Peter-Ording“

Von Hamburg aus, ging es für uns an einem Samstag Vormittag auf nach Nordfriesland, genauer nach St. Peter-Ording. Nach einer relativ kurzen Autofahrt, hielt es mich bei der ersten Sicht auf einen der Deiche nicht mehr im Sitz unseres Autos. So musste mein Mann kurzerhand rechts ran fahren und ich konnte die ersten Eindrücke mit der Kamera festhalten.

Da sich der nordische Wind schon von seiner herbstlichen Seite zeigte, hielt ich es für angemessen die erste Fotosession so kurz wie möglich zu halten. Was mir allerdings nur bedingt gelang, denn mit passieren des Ortsschildes in St. Peter – Ording gab es dann kein Halten mehr. So wurde in Windeseile in unserem Apartment eingecheckt, dass Gepäck entsprechend in die erst beste Ecke gestellt und die wetterfeste Jacke angezogen. Der erste Tag, begann also gleich mit ordentlich Meer und einer steifen Brise, die uns um das gepuderte Näschen wehte.

Was die Orientierung im Ort bzw. der Umgebung betraf, so war dies schnell abgehakt und auf der internen Festplatte namens Hirn abgespeichert. Der Ort ist ja jetzt auch nicht so groß, dass man sich verlaufen würde.

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Am zweiten Tag, die Nase erst einmal gegen den Wind erhoben und dem Mann klar gemacht, dass Frau unbedingt Ihrer Lieblings Serie von damals, ganz nah sein muss. Also den Strandabschnitt ausfindig gemacht und mit der Kamera bewaffnet losgestapft. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie glücklich ich in den Minuten war, als ich auf dem Flecken Erde stand und mir die vielen Szenen die im Kopf hängen geblieben sind, ja sagen wir nochmals abgerufen habe. Ich meine Hardy Krüger jun. mit nacktem und trainiertem Oberkörper, gibt schlimmeres oder?. Danach eine ordentliche Runde rund um den Hundestrand gemacht und dabei den Vierbeiner beglückt. Für uns ist es wichtig, dass der Hund auch im Urlaub überall dabei sein kann und darf. Was rund um St. Peter – Ording und Umgebung, auf alle Fälle gegeben ist. Ihr habt gerade was die Sparziergänge betrifft, wirklich unglaublich viel Platz und könnt Stunden laufen. Die Leute gerade auch rund um unser Appartement, sind hier sehr Hunde freundlich und haben kein Problem damit, wenn die Vierbeiner Ihre Familie in den Urlaub begleiten. Auch in den Restaurants in denen wir gespeist hatten, gab es keine Probleme mit unserer Fellnase. Im Gegenteil, wir wurden immer freundlich begrüßt und zu Dritt willkommen geheißen. Eine extra Portion Liebe wurde dabei dem Hund zugute getan.

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Klar, dass man mit einem Hund jetzt nicht Lebensmittel im Edeka shoppt aber ich denke, Ihr wisst wie und was ich meine.

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Am dritten Tag, haben wir uns mal ins Auto gesetzt und ein paar Städte wie Husum und Friedrichstadt aufgesucht. Ok ich muss dazu sagen, dass beide Städte im Sommer mehr glänzen würden. Das Triste und Fade, welches uns bedingt durch die Jahreszeit begrüßt hatte, ist im Sommer nicht gegeben. Dennoch gibt es Städte, die ziehen einen zu jederzeit in Ihren Bann und man ist sofort hin und weg. Das kann ich jetzt über Husum leider nicht sagen. Zu allem Überfluss, hatten wir an dem Tag noch Ebbe und so gab es nicht einmal Wasser, welches sich sonst um die Altstadt schlängelt. Also haben wir nach ein paar kulinarischen Eindrücken in Form von frischen Fischbrötchen das Weite gesucht und in das Krachten Städtchen Friedrichstadt Einzug gehalten. Hier sah es zwar ähnlich aus aber irgendwie hatten die kleinen und alten Häuser auf mich ein wenig mehr Charm versprüht. So stapften wir durch die kurzen und kleinen Gassen und schauten den wenigen Touristen auf Ihren Booten zu, die sich bei dem eisigen Wind durch die Krachten wagten.

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Nach diesem leicht ernüchternden Ausflugs Fail, ging es wieder in unser gemütliches und warmes Zuhause auf Zeit. Welches nach Hinten hinaus mit unendlichen Weiden für Lamm und Rind sowie für die wunderschönen Pferde ein Zuhause ist. Alles also sehr idyllisch und relativ Menschen leer, wenn man um diese Jahreszeit einen Urlaub in dieser wunderbaren Umgebung macht bzw. plant.

Was mich jetzt auch gleich zu einem weiteren Punkt auf der Urlaub mit Fellnase Kategorie bringt. Denn auch hier, ganz klar steht das Gemeinsam an erster Stelle. Zum Glück, gibt es auch hier unzählige Hotels und/oder Apartments die kein Problem damit haben. Wir haben unsere Unterkunft über booking.com gebucht und sind in einem der wunderschönen SEADRIFT Land Apartments untergekommen. Dieses Gebäude beherbergt 9 ganz unterschiedliche Wohnungen, die mit alldem was man so benötigt ausgestattet sind. Am besten, ich verlinke Euch das Ganze mal und Ihr macht Euch selbst ein Bild davon.

Leider habe ich hier keine eigenen Bilder gemacht, da meine beiden Männer mir keine Möglichkeit gegeben haben. So lag entweder immer irgendwo der ein oder andere Socken oder auch einer der beiden in der Gegend herum. Wenn ich dann mal die Gelegenheit dazu hatte, tja dreimal dürft Ihr raten. War die Kamera bereits im Auto und wartete auf Ihren Einsatz in der schönen Natur. Naja, Hotel Blogger werde ich damit wohl nicht mehr.

Wer es aber nicht ganz so heimelig mag, der kann sich auch in den schönen Hotels einnisten, wovon einige auch hier sehr auf Urlaub mit dem Hund aus sind. So kann ich Euch hier ein paar verlinken und Euch das Hotel Twilling in SPO ans Herz legen. Hier habt Ihr ganz klare Linien was die Einrichtung. Aber viel wichtiger noch, die Leute die das Hotel bewirten sind super nett und hilfsbereit.

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Den vierten Tag, haben wir wieder rund um St. Peter – Ording verbracht und sind dort ins Nachbar Örtchen Westerhever gefahren um dort den Leuchtturm zu besichtigen. Dort habt Ihr aber auch die Möglichkeit direkt vom Hofe ab Produkte rund um das Schaf zu shoppen. Ich sage Euch, der Käse war echt lecker und einer meiner besten Käufe dort, Handschuhe aus Schafsfell. Die hatte ich auch bei dem Wind und der nassen Kälte bitter nötig. Lifesaver sage ich da nur.

Wem Schaf jetzt nicht so schmeckt und diese lieber auf der Weide stehen sieht, für den habe ich noch einen Cafè Tip. Das Landcafè èclair ist leicht zu finden und bietet neben hausgemachten Kuchen, lecker Stullen auch ein Angebot an frischen Salaten und diversen Frühstücken. Schaut also auch dort unbedingt mal vorbei, wenn Euch die Wege nach St. Peter-Ording führen.

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Ich könnte Euch jetzt noch weitere Restaurants und Cafès hinzufügen aber am besten, man versucht es einfach vor Ort selbst. Denn in all den kulinarischen Buden in denen wir waren, sind wir nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil, all unsere Speisen wurden frisch zubereitet und schmeckten gar verzüglich. Mhhhh, mir läuft jetzt sogar noch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich da an das ein oder andere Brötchen mit frischen Shrimps oder an die ein oder andere Süßspeise denke.

Was wir immer ganz gern machen, außerhalb nach Restaurants schauen. Also nicht gerade im Ortskern sondern etwas abgelegener, denn dort sind die Preise meist (nicht immer) humaner. Ansonsten haben wir ja auch ordentlich selbst gekocht und uns auf den vielen Hofmärkten rund um SPO Inspiration auf den Tisch geholt.

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So, ich hoffe Euch hat die kleine Reise durch unser Nordfriesland/ St. Peter-Ording gefallen. Wer noch etwas bewegtes an Bild sehen möchte, darf gerne auf meinem Instagram Kanal vorbei schauen. Dort findet Ihr ein paar Videos in den Highlights.

Ich bzw. wir für unseren Teil, fanden die Tage so unfassbar schön und ich musste wirklich oft mit den Tränen kämpfen und auch jetzt gerade ist es sehr schwer. Die Natur und das Ganze drumherum haben mich wirklich berührt und ich hoffe, dass wir dieses Flecken Erde so bald wie möglich wieder besuchen können.

Dann habe ich vielleicht auch ein paar Bilder mit den berühmten Strandkörben für Euch aber im zum Winter hin, kommen diese in Ihren Winterschlaf um sich von den ganzen Ärschen zu erholen. (Bitte den letzten Satz mit einer Portion Humor nehmen aber wie soll man das sonst schreiben, wenn einem jeden Tag unzählige Hinterteile ins Gesicht gedrückt werden)


* plussize – crush * 

 

* der Artikel enthält Links zu Hotels und Restaurants von denen ich nicht bezahlt wurde. Es handelt sich hierbei um eine Empfehlung ohne Auftrag von meiner Seite aus. / Dennoch ist es in Augen von so manchen Leuten WERBUNG